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Gitarren im Allgemeinen und ...
Im Prinzip gibt es zwei verschiedene Arten von Gitarren – E-Gitarren und Akustische Gitarren, wobei man die Akustischen Gitarren nochmals in zwei Untergruppen gliedern kann – die Westerngitarren und die klassischen Gitarren.
E - Gitarre
Die E-Gitarre ist momentan mein favorisiertes Instrument. Man spielt sie typischerweise in einer Band, was aber nicht zwingend notwendig ist - wer Spaß daran hat, kann auch solo spielen.
Stilrichtungen in denen die E-Gitarre verwendet wird sind vor allen Dingen Rock, Jazz, Fusion oder Blues.
Zum Anschlagen der Saiten verwendet man fast immer ein Plektrum. Ich kenne nur einen Gitarristen, das ist Jeff Beck, der die E-Gitarre ‚zupft’, obwohl man dies nicht heraushören kann. Für die Bildung des typischen E-Gitarren-Tones bietet sich das Plektrum an, da der Fingeranschlag zu weich ist, und auch bestimmte Techniken, wie Tremolo sich mit den Fingern nicht realisieren lassen. Durch verschiedene Haltungen des Plektrums kann man der Gitarre auch unterschiedliche Sounds entlocken.
Wenn man Picking-Techniken einsetzen möchte, also mit den Fingern der rechten Hand spielen will verwendet man eher eine Westerngitarre, welche elektrisch verstärkt wird.
Akustische Gitarre
Als Akustische Gitarren bezeichnet man alle Gitarren, die ohne elektrische Verstärkung gespielt werden. Dazu zählen Nylonsaitengitarren ( auch Konzertgitarre genannt) und Stahlsaitengitarren ( Westerngitarre).
Klassische Gitarre
Der Begriff 'Klassische Gitarre' bezieht sich zunächst nur auf den Aufbau und die Spielweise der traditionellen akustischen Gitarre mit Nylonsaiten. Man kann aber mehr als nur Klassische Gitarrenmusik auf diesem Instrument spielen.
Das Spektrum reicht von Lautenmusik der Renaissance bis zu Bearbeitungen von Pophits, von einfacher Liedbegleitung am Lagerfeuer bis zu zeitgenössischen Gitarrenkompositionen. Wer die grundlegende Spieltechnik einmal erlernt hat, dem stehen
alle Wege offen.
... Gitarren im Besonderen
Meine Lieblingsgitarren sind die Klassiker der Rockgeschichte – die Fender® Stratocaster®, die Fender® Telecaster®, die Gibson® SG® und die Gibson® Les Paul®.
Die Fender® Stratocaster® ist bekannt geworden durch Gitarristen wie Jimi Hendrix, Mark Knopfler von den Dire Straits, Eric Clapton, Jeff Beck. Die Fender® Telecaster® durch den Gitarristen von Police und Keith Richards von den Rolling Stones. Die Gibson® SG® wurde von Angus Young, ACDC und Frank Zappa gespielt, die Les Paul® z.B. von Jimi Page, Led Zeppelin.
Bisher besitze ich leider nur eine Stratocaster® - wein - an der ich schon etwas herumgeschraubt habe – Frevel! Hier ist sie in ganzer Pracht zu sehen.
Es ist eine in Mexico hergestellte Strat. Die Bespielbarkeit ist für mich O.K., mit dem Sound war ich allerdings nicht so sehr zufrieden. Da die Mexico-Strat ein etwas preiswerteres Modell ist als die ‚Echte’, sind die Pickups nicht so toll.
Die Original-PU’s der Stratocaster® sind einfache Single-Coils. Sie haben nur eine Spule, was dazu führt, dass die Gitarre brummt, wenn man vor dem Gitarrenverstärker steht. Abgesehen davon, war auch die Klangfarbe nicht so prickelnd. Ich habe dann erstmal den Halstonabnehmer gegen einen DiMarzio® Humbucker im Single-Coil Format getauscht.
Der Trick ist dort, dass zwei Spulen unter der Haube sind und dadurch das Brummen eliminiert wird. Hängt mit elektrischer Induktion zusammen – kann man in Physikbüchern nachlesen. Der Sound ist zwar nicht ganz Single-Coil-like - aber fast. Das Resultat ist ein absolut sauberer brummfreier Gitarrenton.
In der Stegposition habe ich mir einen DiMarzio® SuperDistortion® gegönnt. Der SD ist nicht der modernste Tonabnehmer, aber mir gefällt er. Er hat einen sehr fetten, bassigen Sound und ist auch etwas lauter als die anderen beiden. Bei einem guten Lautstärkepegel des Verstärkers, und mit gut meine ich ‚aufgedreht’, verzerrt der SuperDistortion® schon, wenn die anderen PU’s noch clean sind. Mir gefällt auch die Art der Verzerrung, die der SD erzeugt – er brutzelt schön. Bevor ich belehrt werde möchte ich noch darauf hinweisen, dass nicht der Tonabnehmer verzerrt, sonder der Verstärker. Es ist nur so, dass die Charakteristik des Sounds und auch der Verzerrung vom Tonabnehmer geprägt wird.
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Clown Clowns
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